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Zitate von Sai Baba
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Jeder
Mensch sollte sein Leben so leben, dass er keinem Lebewesen Leid zufügt.
Ihr müsst sorgfältig die Konsequenzen eurer Worte und Handlungen
abwägen.
Auf welche Weise ihr auch immer von anderen verlangt euch zu lieben
und zu respektieren, zuerst müsst ihr diese Liebe und diesen
Respekt anderen erweisen.
Nur dann werden andere euch die Liebe und den Respekt, den ihr ihnen
gebt vergelten.
Wenn ihr euch stattdessen darüber beschwert, ohne dass ihr sie
liebt und respektiert, dass andere euch nicht gut behandeln, dann
zieht ihr eine falsche Schlussfolgerung.
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Sathya Sai Baba -
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Denkt
über all die Dinge, wegen denen ihr bis jetzt Tränen vergossen
habt, nach. Ihr
werdet herausfinden, dass ihr euch nur nach armseligen Dingen, nach
momentaner Berühmtheit, nach flüchtigem Ruhm gesehnt habt.
Stattdessen
solltet ihr nur weinend nach Gott rufen, um eurer eigenen Reinigung
und Vollendung willen.
Ihr
solltet weinen, denn die sechs Kobras, die in eurem Geist Schutz
gefunden haben, vergiften ihn mit ihrem Giftstoff:
Verlangen,
Wut, Habgier, Bindung, Stolz und Bosheit.
Beruhigt
die Kobras, wie es der Schlangenbeschwörer mit seinen wiegenden
Bewegungen der Flöte tut.
Die
Musik, die die Kobras bändigen kann,
ist der Name Gottes.
Danach
werden sie zu Spielzeug, das ihr benutzen könnt wie ihr wollt.
Wenn
die Giftstoffe erst einmal außer Gefecht gesetzt sind, dann werdet
ihr Gleichmut erlangen und
ihr werdet durch Ruhm oder Schande, Gewinn oder Verlust, Freude oder
Leid unberührt bleiben.
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Sathya Sai Baba |
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Was
immer du hältst - hast du es einmal gehalten, halte fest daran, bis
du gewinnst.
Worum du auch bittest - hast du einmal darum gebeten, bitte laut
darum, bis du gewinnst.
Was immer du wünschst - hast du es dir einmal gewünscht, wünsche
es stärker, bis du gewinnst.
Was immer du dir vornimmst - hast du es dir einmal vorgenommen, nimm
es dir noch fester vor, bis du gewinnst.
ER muss es dir gewähren, um dein Klagen zu beenden.
Klage, weine, bete, bis du gewinnst.
Gib nicht auf und wende dich nicht ab.
Wahre Hingabe wird siegen!
- Sai Baba -
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Um
perfektes Glück zu gewinnen, müsst ihr dem Weg der Hingabe (bhakti) folgen,
euch dem Herr völlig unterwerfen.
Es
gibt kein anderes Mittel.
Den
Weg der Weisheit (jnana) zu beschreiten ist nur für einen aus Millionen möglich.
Unter
den gegebenen Voraussetzungen ist der Weg der Weisheit (jnanan-marga)
tatsächlich sehr schwierig.
Der
Weg des Handelns (karma-marga) und der Weg der Beherrschung des Geistes (yoga-marga);
auch
sie sind beide voller Hindernisse.
Deshalb
ist der Weg der Hingabe
(bhakti-marga) der leichteste, der am
vielversprechendste und
der, der am meisten Erfolg verspricht und unendliche Glückseligkeit
hervorbringt.
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Sathya Sai Baba -
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Auf
der Suche nach geistigem Frieden solltet ihr nicht nur um eure eigenen Bedürfnisse
besorgt sein.
Abgesehen von einer solchen Suche, die ein Hinweis auf ernsthafte Selbstsucht
ist, ist sie auch eine vergebliche Suche.
Ist
es möglich für einen Einzelnen allein Frieden
zu erreichen?
Wenn
um euch herum Chaos und Rastlosigkeit herrscht,
wie könnt ihr dann als Einzelperson Frieden haben?
Euer Frieden hängt von dem Frieden in der Familie, in der Gesellschaft und in
der Welt ab.
Ihr müsst das Gefühl entwickeln, daß euer eigener Frieden auf intime Weise
mit dem Frieden in der Welt verbunden ist.
Im
Altertum wurde diese tiefgreifende Wahrheit von den Alten und Weisen
wahrgenommen und sie beschreiben sie in dem alles umfassenden Gebet -
"Samastha
Lokaha Sukhino Bhavanthu"
(Mögen alle Welten glücklich sein).
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Sathya Sai Baba -
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Gute
Gedankengänge (sankalpas) können das Beste aus dem Menschen hervorbringen
und ihm helfen, all seine mentalen Kräfte für seine Erbauung zu nutzen.
Schiffe, die auf dem Meer fahren, werden durch den Kompass, in die gewünschte
Richtung geleitet, denn ohne ihn würden sie Gefahr laufen, durch einen Felsen oder
Eisberg zerstört zu werden.
Der
Mensch sollte das Meer weltlicher Existenz (samsara) sicher überqueren.
Dafür benötigt er einen unerschütterlichen, auf ein Ziel ausgerichteten
Geist, der ihn führt und beschützt.
Er sollte schlechte Gedankengänge sofort erkennen und sie, ohne das sie eine
Wirkung zeigen, abgeben, indem er systematisch gute und vorteilhafte Gedankengänge entwickelt.
Gute
Gedanken allein können eine Person vor Unheil bewahren und den höchsten
Frieden (Prashanti) schenken.
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Sathya Sai Baba -
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Lebt
in der absoluten Erkenntnis, dass ihr das Selbst (atma) seid.
Das Selbst sieht durch die Augen, hört durch die Ohren, berührt
durch die Finger und bewegt sich durch die Füße.
Im Grundprinzip seid 'Ihr' das Selbst.
'Ihr', das Selbst, wird nicht durch Lob stolz werden und sich durch
Tadel nicht herabgesetzt fühlen.
So
lange euch Angst und Sorgen überwältigen, werdet ihr nicht in der
Lage sein irgend etwas zu erreichen.
Seid mutig!
Wisset, dass ihr das Selbst seid und nicht dieser Körper. Dann werdet ihr ohne Angst sein.
Gott kann euch helfen großartige Dinge zu erreichen, aber nur, wenn eure Handlungen auf wahrem Wissen basieren und
ihr ohne Furcht bleibt.
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Sathya Sai Baba -
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In
der Bhagavad Gita wird erwähnt, dass durch nichts erschüttert
zu werden, 'Udhaseenah', eine Eigenschaft des Devotees ist, der dem
Herrn lieb ist. Das bedeutet, dass man völlig frei von
Selbstsucht ist.
Man
muss die Ausübung seiner Pflichten als den alleinigen Grund seines
Lebens betrachten, sie unberührt von Ruhm oder Tadel ausführen und nicht nach Macht
oder Stellung streben.
Man muss nach den Geboten seines Gewissens handeln, ohne sich um
irgend etwas anderes zu sorgen.
Alle Handlungen müssen im Geist des selbstlosen Dienens ausgeübt
werden.
Das ist die wahre Bedeutung von 'Udhaseenah', von nichts erschüttert
zu werden.
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Sathya Sai Baba -
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Die
Gnade Gottes ist nicht leicht zu erreichen.
Das Gefühl von Egoismus (ahamkara), das einen Menschen sagen lässt:“
Ich bin der Handelnde!“
sollte mit der Wurzel aus dem Herzen gerissen werden.
Jeder,
sei es ein Gelehrter oder ein Ungebildeter, sollte einen überwältigenden
Drang haben Gott zu erkennen.
Gott
hat eine gleichbleibende Zuneigung allen Seinen Kindern gegenüber.
Er ist wie die Sonne, die die ganze Welt in gleicher Weise mit ihrem
Licht erhellt.
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Sathya Sai Baba -
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Die sechs
inneren Feinde sind:
Verlangen, Wut, Habsucht,
Bindung, Stolz und
Neid
Sie können nur durch Lehren von guten Menschen, Liebe zu Gott, das Wissen über
Ihn und die Gesellschaft mit Heiligen entwurzelt werden.
Das Herz des
Menschen, der nicht danach strebt seinen Geist (mind) mit heiligen Gedanken
weiter zu entwickeln, ist sicherlich ein Paradies für Boshaftigkeit und Sünde.
Dies sollte von all denen nicht vergessen werden, die nach Erlösung streben und die hoffen, dass sie zu Größe aufsteigen.
- Sathya
Sai Baba -
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Dauerhaftes
Glück kann nur durch eine Form von Wissen (Vidya) gesichert werden
–
durch das Wissen, das aus den Upanishaden (Upanishadic Vidya)
gewonnen wird.
Dieses ist das Wissen über die Vergegenwärtigung Gottes, über die
Lehren von Heiligen (Rishi), oder Sehern.
Dieses allein kann den Menschen retten und ihm Frieden gewähren;
es gibt nichts Höheres als dieses Wissen.
In
welchem Fach ihr euch auch spezialisiert habt, sei es im Beruf oder täglichen
Leben,
konzentriert euch immer auf dieses Wissen.
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Sathya Sai Baba -
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Gesundheit ist
Reichtum.
Ohne einen gesunden Körper kann der Mensch keine seiner Gedanken in die Tat
umsetzen, auch wenn sie noch so großartig sind.
Ein gesunder Körper resultiert in einen gesunden Geist (mind).
Nehmt eure
Nahrung pünktlich zu euch und genießt was ihr esst.
Während ihr esst, lasst nur positive Gedanken zu, denn das wird euch auch gute
Gesundheit schenken.
Zuerst gebt alle schlechten Angewohnheiten auf, denn dadurch gewinnt ihr automatisch eine gute Gesundheit und einen gefestigten
Körper.
Dann könnt ihr ein vollkommenes und verdienstreiches Leben führen, voller
Frohsinn und Glückseligkeit.
- Sathya
Sai Baba -
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Ihr
müsst erkennen, dass das Singen von heiligen Liedern (Bhajans), die
Wiederholung des Namens Gottes (Namasmarana)
und die tägliche Andacht (Pooja) nicht dazu da sind, um Gott zu
gefallen oder Ihn für sich günstig zu stimmen.
Sie sind dazu da, um den spirituellen Fortschritt zu fördern.
Ständig
werden den Reichen und Mächtigen von Leuten Komplimente gemacht.
Besonders wenn sie in einem Arbeitsverhältnis mit ihnen stehen oder
ihnen zu Dankbarkeit verpflichtet sind, weil sie irgendeine
besondere Hilfe von ihnen erhalten haben.
Sie erhoffen sich durch die Komplimente einen Geschenksegen.
Aber
Gott überschüttet niemanden mit Seiner Gnade, weil er Ihm
Ruhmeshymnen singt.
Er ist auch nicht böse, wenn Er nicht angebetet wird.
Über die göttlichen Eigenschaften nachzudenken bewirkt, dass wir
bei erhebenden Idealen verweilen
und uns so Gott nähern, denn das ist unser Wesen.
- Sathya
Sai Baba -
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Während
das Göttliche alles durchdringend ist, ist die Fähigkeit diese
Wahrheit zu erkennen nicht allen gegeben.
Die
Tatsache, dass Feuer in Holz latent vorhanden ist, ist bekannt.
Doch
kann Reis in einem Kessel auf Holz, das nicht angezündet wurde,
basierend auf dieser Grundlage, gekocht werden?
Feuer
hat zwei Stadien -
das
innere und das äußere Stadium.
Das
Feuer, das unsichtbar und verborgen ist, ist das innere Feuer.
Dieses
Feuer, auch wenn es da ist, kann nichts verbrennen.
Das
äußere Feuer kann seine wahre Form offenbaren und alles zu Asche
verbrennen.
Ähnlich
ist es mit der Kraft, das allgegenwärtige Göttliche zu erleben und
es im Inneren zu vergegenwärtigen.
Diese
innere Kraft besitzt jeder Einzelne, doch nur manche haben das Vermögen,
diese Kraft auch nach außen hin zu demonstrieren.
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Sathya Sai Baba -
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Dienst
an Gott wird als Hingabe (Bhakti) beschrieben.
Das Herz des Aspiranten fließt durch die beständige Wiederholung
des Gottesnamens und die Erinnerung an Ihn mit der Liebe zu Gott über.
Aus diesem Strom der Liebe entspringt Hingabe.
Derjenige, der durch den Nektar der Hingabe genährt wurde, dem wird
nach nichts anderem verlangen.
Unberührt
zu bleiben durch Freude oder Leid, Gewinn oder Verlust, Lob oder
Tadel und standhaft zu sein und unerschüttert an
seinem Glauben festzuhalten; das ist das Kennzeichen wahrer Hingabe.
Zuneigung, Bindung, Verlangen, dass sind alles Dinge, die im Wesen
des Menschen liegen.
Doch wenn diese Eigenschaften alle auf Gott gerichtet sind, und wenn
man unaufhörlich mit guten Taten beschäftigt ist, dann bekommen
diese Eigenschaften Reinheit und Heiligkeit.
Dann wird man nicht nur eine großartige Seele, sondern zu Gott
selbst.
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Sathya Sai Baba -
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Ihr
seid alle das unzerstörbare Selbst (atma), nichts muss euch entmutigen.
In euren Träumen leidet ihr so viel durch Feuer, Fluten, Beleidigungen, Verlust
von Geld und vielem mehr.
Wacht ihr aber erst einmal auf, dann seid ihr in keiner Weise von einem dieser
Dinge betroffen gewesen.
Wenn diese Dinge im Wachzustand passieren, dann fühlt ihr euch gepeinigt.
Aber Ich sage euch, dass von der Stufe der Erkenntnis aus gesehen, selbst der
Wachzustand auch keine Gültigkeit hat.
Es seid nicht ‘ihr selbst’, die all dieses
erleiden.
Gebt den Glauben an das, was ihr in Wirklichkeit nicht seid auf;
nämlich, dass ihr das physische Wesen seid und dann werdet ihr wirklich befreit
sein.
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Sathya Sai Baba -
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Welches
Ziel hat das menschliche Leben?
Ist es zu
essen, zu trinken, zu schlafen oder ein wenig Freude und Leid zu genießen,
um dann letztendlich zu sterben wie ein Vogel oder wildes Tier?
Nein,
das Ziel des menschlichen Lebens ist das Göttliche (Brahman) zu
erkennen.
Ohne die Erkenntnis des Göttlichen kann der Mensch keinen Frieden (Shanti)
erreichen.
Er muss diesen Frieden und diese Glückseligkeit durch das
Eintauchen in das Bewusstsein des Absoluten durch die Gnade Gottes
gewinnen.
Ein
Aspirant muss zuerst spirituelle Übungen (Sadhana) praktizieren,
die in Verbindung mit dem Aspekt Gottes stehen, der eine Form hat (Saguna).
Diese Übungen werden ihm die Konzentration schenken, die ihn mit
dem formlosen Aspekt Gottes (Nirguna) verschmelzen lassen.
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Sathya Sai Baba -
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Neethi
bedeutet Moral oder rechtes Verhalten.
Es ist der Weg, der den Menschen zu Gott führt.
Ein guter Charakter, reine Gedanken, die Ausführung vorzüglicher Taten und
selbstloser Verzicht -
alles ist in dem Ausdruck ‘Neethi’ enthalten.
Im
Altertum wurde Moral und rechtes Verhalten als grundlegendes Prinzip angesehen, ohne das die Gesellschaft funktionsunfähig ist.
Moral ist nichts, das ihr euch zwangsläufig aneignen müsst, denn sie ist eine
natürliche Eigenschaft.
Aus diesem Grund solltet ihr als allererstes Moral entwickeln, denn nur dann
kann das Göttliche in euch erblühen.
Die gesamte Welt wird blühen und gedeihen, wenn der Mensch sich an moralische
Grundsätze hält.
Wo immer ihr seid, was immer ihr tut, seht Moral als die Basis für euer Leben an.
Moral allein gewährt wahre und dauerhafte Ehre.
Ihr könnt göttliche Gnade und Glück nur gewinnen, wenn ihr Moral entwickelt
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Sathya Sai Baba -
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Seht
Gott in jedem Menschen dem ihr begegnet und seht Gott in allem was
ihr wahrnehmt.
Seine
Mysterien wohnen allem inne, das Materie ist oder nicht.
Das
Universum ist von Gott durchdrungen, es ist ein Ausdruck Seiner
Unerklärlichkeit, seines Mysteriums!
Taucht
in die Quelle der Freude, die in euch ist und entwickelt euch.
Steht
nicht still und geht nicht etwa zurück.
Jede
Minute muss einen Schritt vorwärts kennzeichnen.
Freut
euch, dass es euch gegeben ist Gott in allem zu erfahren und heißt
alle Gelegenheiten willkommen Ihn durch Gesang zu ehren und
lobpreisen,
Seine
wunderbaren Geschichten zu hören und Seine Gegenwart mit anderen zu
teilen.
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Sathya Sai Baba -
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Im
Herzen eines Menschen lebt Gott, zusammen mit dem Bewohner des Körpers, dem
individuellen Selbst, genau wie Licht und Schatten zusammenleben.
Schatten
wird durch Licht erzeugt und verkündet die Gegenwart von Licht.
Beide
sind im Grunde unzertrennbar.
So
sind auch das individuelle Selbst (jivi) und das universale Selbst (brahman)
miteinander
als
das Eine Unzertrennbare Wesen verbunden.
Das
individuelle Selbst als Schatten existiert in und durch Gott (brahman) und hat
teil an demselben, göttlichen Ruhm und Glanz.
Wenn
sich das Eine in der Vielzahl widerspiegelt, in der großen Anzahl der
individuellen Selbst,
dann
erscheint es als das Selbst in jedem, das als unbeteiligter Zeuge zuschaut.
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Sathya Sai Baba -
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Der
Geschmack der Nahrung kann nicht wertgeschätzt werden, wenn die Person, die sie
zu sich nimmt krank ist, oder ihr Geist (mind) sich in etwas anderes vertieft
hat. Ähnlich ist es , dass ihr, auch wenn ihr in spirituellen Übungen vertieft
seid, keine Freude erfahrt wenn euer Herz mit bösen Eigenschaften gefüllt ist.
Ihr könnt die Süße des Zuckers nur schmecken, so lange wie er auf eurer Zunge
ist. Jedoch, wenn nur eine kleine Spur von Bitterem auf die Zunge kommt, wird
der ganze Mund bitter schmecken. Deshalb müssen diejenigen, welche danach
streben, die Heilige Anwesenheit Gottes zu erreichen, gute Gewohnheiten,
Disziplin und edle Eigenschaften kultivieren.
Die üblich gewohnten Wege des
Lebens werden dich nicht automatisch zu Gott führen. Du musst Sadhana
(spirituelle Übungen) verrichten um sie in geeigneter Weise abzuändern.
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