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Ashram Sai Baba Reiseinformationen - Visum       

Der Ashram ist immer erfüllt von der Schwingung der Liebe Sai Babas, der dort durch seine Kraft, seine Güte, seine unendliche selbstlose Liebe Jahrzehnte gewirkt hat. Tausende von heiligen Liedern wurden dort gesungen, heilige Reden gehalten und der Heilige selbst ist dort in seinem Körper für uns sichtbar gewesen. Er ist immer noch für jeden, der in sein Herz hinein horcht und fühlt gegenwärtig. 
                              

Am Darshanplatz findet zur Zeit derselbe Ablauf statt wie früher: 
1) 8:00 bis 9.00 Uhr morgens Vedenrezitation
2) danach werden Bhajans/Lieder gesungen. 
3) Nachmittags 16.30 bis 17.30 Uhr Vedenrezitation 4)
wieder das Singen von Bhajans/Liedern

Neu ist im Moment, dass man im Anschluss daran, noch anderthalb Stunden lang, an Swamis Grabstätte vorbeischreiten kann. Ob das auch weiterhin so sein wird, ist im Moment noch nicht bekannt.

Eine Reise zu dem Ashram von Sai Baba ist immer ein besonderes einmaliges Erlebnis. Es ist eine wunderbare Pilgerreise und jeder, der einmal dort gewesen ist, kann von Erlebnissen erzählen. Der Ashram von Sai Baba in Puttaparthi heißt Prasanthi Nilayam (Ort des höchsten Friedens)
  

Wenn Sie dorhin reisen wollen, so gibt es die Möglichkeit, von Frankfurt aus mit der Lufthansa direkt nach Bangalore (Karnataka) zu fliegen. Es gibt auch andere Airlines, die direkt nach Bangalore fliegen, dann aber meist über London oder Paris. Von Bangalore aus nehmen Sie ein Taxi und fahren ca. 2,5  Stunden (Kosten ca. 1.500 Rupien) nach Puttaparthi. Die Taxifahrer wissen alle Bescheid und werden Sie direkt in den Ashram von Sai Baba zur Anmeldung: Accomodation Haus Nord 9, fahren. Dort bekommen Sie dann ein Zimmer zugewiesen. Eine vorherige Reservierung ist nicht möglich. Der Preis je Person beläuft sich auf ca. 100 Rupien am Tag. 1 Euro sind im Moment ca. 62 Rupien.

Junge Leute unter 25 Jahren können nur in Begleitung einer Gruppe oder Verwandter im Ashram wohnen. Aber es ist auch möglich im Dorf Puttaparthi ein Zimmer in einer Privatunterkunft oder einem Hotel zu nehmen.

Im Ashram gibt es 3 Kantinen, eine für die Westler, die beiden anderen Kantinen sind jeweils für die Süd- bzw. Nordinder. Das Essen in den indischen Kantinen ist für uns doch oft recht scharf. Die Preise für das Essen in der westlichen Kantine sind sehr günstig, selbst wenn man großen Hunger hat, wird man gewiss mit 100 Rupien am Tag auskommen. Gerne gesehen wird es, wenn wir Besucher auch ein bisschen in der Kantine helfen. Z.B. beim Gemüseputzen oder bei der Essenausgabe und beim Geschirrabwasch. Die Kantine wird von ehrenamtlichen Helfern (Sevadals) geführt, die dort selbstlosen Dienst verrichten und sich über eine Unterstützung immer freuen.

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Geldwechsel am Flughafen

Man sollte einen gewissen Geldbetrag gleich bei der Ankunft in Bangalore umwechseln. Der Bankschalter befindet sich im Flughafengebäude innerhalb der Halle, in der die Koffer eintreffen. Der Schalter ist in jedem Fall rund um die Uhr geöffnet. 

Geldwechsel im Ashram von Prashanti Nilayam

Die State Bank of India hat auch eine Filiale im Ashram gegenüber der  Südindischen Kantine. Hier kann jede Währung gewechselt werden, wenn man etwas  Wartezeit mitbringt. Die Bank ist immer vormittags nach dem Bhajansingen geöffnet, 6 Tage in der Woche außer am Sonntag.

Im Dorf Puttaparthi außerhalb des Ashrams gibt es ebenfalls Banken, bei denen Sie die Gelegenheit haben, Geld zu wechseln. Sie können mit einer EC-Karte oder auch einer Kreditkarte in Puttaparthi direkt am Geldautomaten Geld abheben. 


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Unterbringung im Ashram

Es gibt 2 verschiedene Möglichkeiten im Ashram untergebraucht zu werden. Entweder in einem Zimmer oder im Shed (Schlafhalle). In das Zimmer kommen meist zwei Leute zusammen. Aber es gibt auch Zimmer für 8 Personen, dort werden häufig die Alleinreisenden untergebracht.
    

In den Hallen gibt es (außer natürlich sanitären Anlagen) nichts, wirklich gar nichts. Zum Schlafen in der Halle brauchen Sie Matratzen und auch ein Moskitonetz. Es gibt dort leider auch keinen Elektroanschluss in den Hallen, auch nicht für Zwischenstecker. Dieses betrifft wohl vor allem Männer, die sich während ihres Aufenthaltes im Ahsram rasieren möchten.

In den Zimmern gibt es Betten, Mückengitter vor den Fenstern und ein richtiges Bad mit Dusche und auch Toilette und Waschbecken. Im Raum ist  ein Tisch, meist 2 Stühle und ein kleines Regal. Es ist alles sehr komfortabel geworden in Prashanti Nilayam. 

Vor den Wohnhäusern im Ashram sitzen Wäscher bzw. Wäscherinnen, dort können Sie für 4 Rupien je Kleidungsstück Ihre Wäsche waschen und bügeln lassen. Wenn Sie es morgens dort abgeben, so bekommen Sie es am nächsten Morgen gewaschen und gebügelt zurück. 

Die Männer tragen im Ashram meist ein weißes Hemd und eine weiße Hose. Die Frauen kleiden sich recht farbig. Sie können einen Sari tragen oder auch einen Panjabi, das ist eine Hose (recht weit) mit einer langen Bluse, die bis zu den Knien reicht. Dazu wird um die Schultern ein Tuch getragen. Möglich ist es auch einen knöchellangen Rock und eine Bluse zu tragen. 
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Der Ashram ist ein kleines wunderschönes Dorf, wo Sie alles Notwendige im Shop kaufen können. Dort gibt es alle Kosmetikartikel, Süßigkeiten, Getränke, Kleidung, Handtücher, Koffer, Bilder u. CDs oder Videos von Sai Baba. Sollte es Ihnen einmal nicht so gut gehen, so befindet sich im Shop auch eine Medizinabteilung. Auch im Dorf Puttaparthi gibt es Ärzte und ein bisschen außerhalb gelegen ein grandiosen Krankenhaus. Es ist einmalig in seiner Ausstattung, das Gebäude ist nach vedischen Grundsätzen gebaut worden. Sie sollten es sich einmal anschauen - einfach wunderbar! 

Babas Hospital  in Puttaparthi

Krankenhaus erbaut 1991 durch Sai Baba

Dort werden die Menschen kostenlos behandelt. Die Hauptzielgruppe ist die indischen Landbevölkerung, die niemals das Geld für eine Herzoperation aufbringen könnte. Architekt war Keith Critchlow, Direktor der Prince of Wales Academy of Architecture, profunder Kenner der sakralen Bauweise.
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Informationsbroschüre Prashanti Nilayam, 48 Seiten, Best.Nr. 1153, Euro 1,--, erhältlich nur im Buchzentrum der Sathya Sai Vereinigung e. V., Email: Buchzentrum@Sathyasai.de       

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Visum    


Für die Einreise nach Indien benötigen Sie ein Visum. Wenn Sie das Visum per Post beantragen, dauert es ca. 10 Tage. 

Das indische Konsulat hat die gesamte Visumsabwicklung an eine Firma übertragen. 
Die Bearbeitung nur noch durch die IGCS-Servicebüros! durchgeführt.
Im Falle von Banküberweisungen werden die Visumanträge erst bearbeitet, wenn das Geld für die Gebühr auch wirklich auf dem Konto eingegangen ist. Dies kann bis zu 6 - 7 Arbeitstage dauern.
Der ZAHLUNGSNACHWEIS (Originalüberweisungs- bzw. Einzahlungsbeleg mit dem Stempel der Bank) muss zusammen mit dem Visumantrag, 2 Bildern und dem Reisepass geschickt werden, um Verzögerungen bei der Verifizierung des Zahlungseingangs zu vermeiden. Bei einer online-Überweisung kann man die Quittung der Überweisung ausdrucken und dem Visumsformular und dem Reisepass beilegen, das wird so anerkannt.

Neu ist, dass man bei der Ausreise aus Indien jetzt einen Eintrag in den Reisepass bekommt, der besagt, dass man erst nach 2 Monaten wieder einreisen darf.


Für Einwohner von:
  Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland:

Indo-German Consultancy Services
Telefon: 069 74087646
Telefax: 069 74087647
info@igcsvisa.de
Website:
www.igcsvisa.de

VISA- UND PASS-SERVICE
Anträge:  Mo-Fr: 08:30 – 11:30
Ausgabe: Mo-Fr: 17:00 - 18:00

Telefon:   069 - 74087646
Auskunft Mo.-Fr.: 13:30 – 16:30
Fax : 069 - 74087647

Gebühren (zusätzl. zum Visum):
    +  13,50 € inkl. Portogebühren
     

Deutsche Bank AG, Köln
Kontonummer: 109 33 27
Bankleitzahl: 370 700 60

Persönliche Anträge:
Bis 11.30 Uhr beantragte Visa am Schalter werden nur nach Absprache und Vorlage der Reisebestätigung am gleichen Tag ausgestellt.
Bitte frühzeitig kommen!

Postalische Anträge: 8 – 14 Tage
 


Für Einwohner von:    Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen:


Ab sofort ist zuständig:

Indo-German Consultancy Services
Mundsburger Damm 6,
22087 Hamburg,
Tel: 040 - 2880560
Tel.Auskunft: Mo-Fr: 13:30-16:30
Fax : 040 - 28805629
Die Visaformulare finden Sie auf der Website
www.igcsvisa.de und auch nähere Informationen 

Anträge: Mo-Fr: 08:30 – 11:30
Ausgabe: Mo-Fr: 16:30 - 17:30

E-Mail: hamburg@igcsvisa.de
Web:
www.igcsvisa.de

Bank: Deutsche Bank AG, Köln
Kontonummer: 1116730
Bankleitzahl: 370 700 60

Gebühren (zusätzl. zum Visum!): +13,50 € inkl. Portogebühren


Berlin und Neue Bundesländer:
    Konsularabteilung Indische Botschaft, Tiergartenstraße 17, 10785 Berlin
    Tel.: 030-25795603, Fax: 030-25795620

Bayern, Baden-Württemberg
    Indisches Generalkonsulat, Widenmayerstraße 15, 80538 München
    Tel.: 089-21023920/950, Fax: 089-21023980

Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Nordrhein-Westfalen
    Indisches Generalkonsulat, Friedrich-Ebert-Anlage 26, 60325 Frankfurt
    Tel.: 069-15300518/543, Fax: 069-554125

Das Visum muss auf einem entsprechendem Formular bei dem zuständigen indischen Konsulat bzw. Formularantrag von  www.igcsvisa.de  beantragt werden und wird innerhalb kürzester Zeit gewährt.

Folgende Hinweise beziehen sich auf ein normales Touristenvisum mit 6 Monate Gültigkeit ab Ausstellungsdatum.

Zur Visumbeantragung sind erforderlich:
Reisepass mit Gültigkeit 6 Monate über Ausreisedatum hinaus.
1 vollständig ausgefülltes Antragsformular
 
2 Passbilder 
50 Euro (Touristenvisum 6 Monate) + 4 Euro bei Postzustellung (+ event. 13,50 €
)

Die Visumformulare finden Sie auf der Website
www.igcsvisa.de und auch nähere Informationen dazu.

Einreichung der Unterlagen

Bei Einreichung der Unterlagen per Post ans Konsulat muss die Visumgebühr auf das Konto des jeweiligen Konsulates überwiesen werden (mit 4 Euro Aufschlag für Postgebühr je Antrag) und dann die Unterlagen (Antrag, Reisepass und Einzahlungsbeleg) an das Konsulat senden. (Angaben bitte konkret vom Konsulat einholen) Ein selbstadressierter Umschlag mit ausreichender Frankierung  für EINSCHREIBEN - (für Anträge auf dem Postweg).
Bei ungenügender Frankierung wird der Reisepass nicht per Post zurückgesandt.  

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                                               sai-baba.de  5/ 2009